Reitsportanlage Borriello

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A) Riding Facility


B) About the Horse


C) About the Rider


D) Lessons / Training


Total Evaluation Riding Stable:

Comments

Posted by
batu
on 2019-12-21 12:35:35:

Kleine Koppeln, ganzjährig beweidet. Dementsprechend eher Matschpadocks, da keine Schonung möglich. Stallklima schlecht durch Platzhirsche und eine aggressive Chefin. Unterricht nur vom Chef möglich, ohne neue Aspekte. Mehrmals im Jahr Unterricht anderer Trainer zu horrenden Summen. Häufige Wechsel der Einsteller. Böden von Außenplatz und Rounpen schlecht und teils gefährlich rutschig oder tief. Platz großteils nicht zu benutzen, da überflutet oder staubtrocken. Mäuse überall. Freilaufende Hunde stehen über Sicherheit der Pferde/Reiter. Preiserhöhungen kommen in regelmäßigen Abständen.
Posted by
dani87
on 2022-09-29 09:45:24:

Der Außenplatz ist entweder staubtrocken oder mit großen Pfützen. Es gibt Spendenaufrufe gegenüber den Einstellern für einen neuen Platzboden. Ein weiterer Außenplatz wird mittlerweile zum Laufenlassen genutzt, da unreitbar aufgrund von schlechtem Boden und stehendem Gewässer darauf. Die Halle ist oftmals sehr staubig, das Bewässerungssystem ist immer wieder kaputt. Der Boden ist in Ordnung. Das Radio funktioniert nur, wenn man nicht über die Mittellinie reitet. Ganzjähriger Koppelgang zu zweit auf zu kleinen Koppeln, da nicht mehr Platz vorhanden. Keine Schonung möglich. Keine Kalkung/Düngung, lediglich angebliches ansähen im Frühjahr mit direkt anschließendem Koppelgang. Daher komplett überweidet. Im Winter sind die Koppeln und der Koppelweg sehr matschig und tief oder im gefrorenen Zustand mit tiefen Löchern. Es gibt zwei Krankenpaddocks, diese werden nicht gepflegt und so passiert es schon mal, dass das Unkraut 1m hoch steht, wenn die Paddocks nicht genutzt werden. Es gibt ein Longierzelt, allerdings ebenfalls mit katastrophalem Boden, der entweder sehr tief oder sehr rutschig ist. Die Eingrenzung erfolgt mit mobilen Zaunelementen, die bei einem Sturz des Pferdes, was relativ oft vorkommt, durchaus gefährlich werden können. "Bodenerneuerung" erfolgt durch die Pfleger mit Minibagger. Solarium gegen Münzeinwurf. Höhenverstellung funktioniert nicht. Sattelkammern (bis auf eine) ohne Beheizung und Isolierung, da "Gartenhäuser" aus Holz. Hier gibt es sehr viele Mäuse und wenig Platz. Im Winter werden keine Heizungen mehr zur Verfügung gestellt, da „alle kaputt“ sind. Es gibt kein warmes Wasser, weder für Pferd noch Mensch. So muss das Futter mit einem einzigen Wasserkocher für knapp 50 Pferde aufbereitet werden. Auch die Futterkammern sind Gartenhäuschen aus Holz und wimmeln mangels Achtsamkeit nur so vor Mäusen. Schönes Ausreitgelände, sehr ebenerdig. Gute Galoppstrecken vorhanden, da es im nahegelegenen Wald eine Sandbahn gibt. Die Insektenbelastung ist leider wahnsinnig hoch. Ab Mitte Juni ist die Bremsenbelastung sehr hoch. Innenboxen mit und ohne Paddock, Außenboxen mit und ohne Paddock. Paddocks sind aus Rasenpflaster. Gummimatten in den Boxen sind nicht erwünscht. Holzböden in Außenboxen vereinzelt durchgebrochen aufgrund wenig Einstreu und schlechten Mistens. Einmal am Tag werden die Boxen ausgemistet. Manchmal wird Einstreu vergessen. Oft insbesondere viel zu wenig Einstreu. Wenn die Pferde nicht auf die Koppel gehen findet das angepriesene Nachmisten nachmittags so gut wie nie statt. Stallweite feste Wurmkuren zweimal im Jahr. Können auch über den Stall bezogen und gegeben werden. Daher einheitliche Entwurmung möglich. Heuqualität unterirdisch. Fütterung von nassem und trockenem Heu möglich. Mittagsheu gegen Aufpreis. Heuportionen unterschiedlich. Als Kraftfutter stehen gequetschter Hafer und Pellets zur Verfügung. Qualität gut. Zusatzservices kosten alle extra. So zum Beispiel das Führen der Pferde auf die Koppel, die Koppel an sich, Ein- und Ausdecken der Pferde, Gamaschenservice, Späne, Mittagsheu, Spind, Heu für den Hänger, Späne für den Hänger, und vieles mehr. Verabreichung von Zusatzfutter ebenfalls möglich. Allerdings sind die Pfleger alle nicht soweit ausgebildet, dass sie ein lahmendes Pferd erkennen oder ein Pferd, das auf drei Beinen von der Koppel geholt wird. Es erfolgt daher auch keine Information der Pferdebesitzer, wenn so etwas der Fall sein sollte. Es gibt sehr viele Hunde am Hof, deren Hinterlassenschaften überall zu finden sind. Es sind ebenfalls keine Fremdreiter erlaubt, auch gegenseitiges Bewegen der Pferde wird sehr ungern gesehen und führt regelmäßig zu Lästereien insbesondere seitens der Stallbetreiber. Die Koppel ist selbst abzumisten, jedoch sind die zur Verfügung gestellten Schubkarren ausnahmslos alle kaputt (haben Löcher oder sind lose). Viele Einsteller haben daher ihre eigenen Materialien am Stall. Stallklima leider auch unterirdisch. Es gibt sehr viele Kinder und Erwachsene, die das (zurück) Grüßen nicht gelernt haben. So ist auch die Hilfsbereitschaft untereinander nur teilweise zufriedenstellend. Preis-Leistungs-Verhältnis ist leider absolut unterirdisch. Für vorhandene "Leistung" und Ausstattung der Anlage sind im Vergleich mindestens 300,- € weniger zu veranschlagen, auch unter Berücksichtigung der allgemeinen Preisentwicklung! Da die Stallbetreiber und Azubis grundsätzlich rund um den Stall nicht selbst Hand anlegen sondern nur machen lassen, ist eine derart überhöhte Boxenmiete notwendig, um sich einen gewissen Luxus (5*-Urlaube) leisten zu können. Die Boxenmiete wird in regelmäßigen Abständen erhöht, zuletzt zweimal innerhalb von 10 Monaten um insgesamt 95,- €. Toiletten oft ohne Toilettenpapier und dreckig. Es gibt eine Toilette für Damen und eine für Herren. Handtücher zum Abtrocknen der Hände sind nicht vorhanden. Parkplatz oft eine Buckelpiste mit vielen Schlaglöchern, da nicht ausreichend befestigt. Wird 1-2 mal im Jahr von den Pflegern begradigt. Hänger können kostenfrei auf dem Grünstreifen des Parkplatzes geparkt werden. Stüberl seit Corona nicht für Reiter freigegeben. Daher im Winter oft sehr kalt, insbesondere auch wegen unbeheizten Sattelkammern. Im Stüberl gibt es einen Automaten für warme und einen für kalte Getränke. Es gibt kein warmes Wasser im Stall! Für alle Einsteller gibt es einen einzigen Wasserkocher, der 5 Minuten braucht um warm zu werden. Unterricht von Pferdewirtschaftsmeister oder Azubi zum gleichen Preis. Azubi vor dem ersten Lehrjahr bekommt ebenfalls den gleichen Preis für Unterricht wie Pferdewirtschaftsmeister. Leider oftmals eintöniger Unterricht, nur selten ein Fortschritt bei den Reitern erkennbar. Beritt erfolgt für 20-25 Minuten (eigentlich 30 Minuten bezahlt) inklusive zwei (!) Runden Schritt. Es soll schon vorgekommen sein, dass frühere Azubinen behauptet haben, Pferde schon geritten zu haben obwohl sie in angegebener Zeit nachweislich nicht am Hof waren. Einige Male im Jahr Kurse von Externen vorhanden, diese jedoch zum Teil für den doppelten Preis, als ein Kurs bei gleicher Person an einem anderen Stall. Reitabzeichenkurse vorhanden. Vollberitt und Vorbereitung zum Reitabzeichen werden parallel gezahlt, obwohl nur ein Angebot nutzbar. Hallenbelastung in Ordnung, jedoch Montagvormittag, Mittwochabend, Freitagnachmittag und Samstagvormittag Hallensperrungen wegen Freispringen oder Gruppenstunden.

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